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Marianne Blumers
Irland im Advent
Vom ersten bis zweiten Advent in Eyeries: Irland - sonnig mit blauem Himmel - wie selten. Wenn man nach Hause kommt, ist die Schmiede kuschelig warm.

Die Meditation in Dzogchen Beara ist international, mal mit irischem mal mit französischem Akzent. Unglaublich schön mit einem Blick auf das weite Meer.













Beate Winterer und Jürgen Messow
zum dritten Mal im Farmhaus, wieder wunderschön
Liebe Familie Eich,

jetzt waren wir im Juni 2016 bereits zum dritten Mal im Farmhaus und wieder war es wunderschön. Sie hatten das Haus so nett für uns vorbereitet; das war bereits ein herzliches Willkommen. Wir fühlen uns bei Ihnen sehr wohl, einfach wie zuhause.Wir können uns vorstellen, wieviel Arbeit Sie in diese beiden Häuser gesteckt haben und noch zur Erhaltung stecken müssen.Nach den vielen nur positiven Eintragungen im Gästebuch des Farmhauses scheinen Ihre Gäste das auch wertzuschätzen.

Das Wetter war echt irisch, wie wir es mögen.

Keine Frage... wir kommen wieder.



Alles Gute für Sie und viele nette Gäste



Herzliche Grüße

Beate Winterer und Jürgen Messow
Andrea und Volker Wesenberg
Sehr schöner Urlaub
Liebe Eichs,nachdem wir vor zwei Tagen wieder in unserem Zuhause angekommen sind, müssen wir doch auch noch einen kleinen Beitrag für die Website schreiben. Die Schmiede ist einfach toll! Das Haus ist optimal genutzt, sehr gemütlich und schön eingerichtet und dass man diesen wunderbaren Panoramablick aus dem Wohnzimmerfenster (im 1.Stock) hat, ist einfach genial. Eigentlich muss man garnicht raus... Man sieht Schafweiden, Meer und dahinter Berge und der Ausblick ist in jeder Stunde anders, da sich bei uns das Wetter fast stündlich änderte. Aber eigentlich immer zum Guten. Wir hatten hier viele Sonnenzeiten und obwohl wir keine Bergwanderer sind, hatten wir doch viele Möglichkeiten. Die von den Vorgängern bereits erwähnten Sehenswürdigkeiten, die grandiosen Wasserfälle im Gleninchaquin-Park und das uns von Ihnen empfohlene Cafe im buddhistischen Kloster auf dem Weg von Castletownbere nach Allihies in den Bergen war klasse. Der Kuchen ist dort lecker und nicht teuer und der Ausblick grandios! Am besten war das Konzert samstags in Allihies zu dem sie uns freundlicherweise mitgenommen haben. Das fand im Copper-Museum statt und war einfach grandios. Sehr zu empfehlen- Das Michael-Dwyer-Festival für Freunde der authentischen irischen Musik. Auch das Singen im Pub war toll, vielen Dank nochmal. Wir sind dann doch mit einigen CDs im Gepäck zurückgekommen...

Und die Werkstatt von Nealie Sullivan an der Strasse nach Castletwonbere ist sehr zu empfehlen, sehr nett und hilfsbereit zu fast jeder Tageszeit, wenn man ein Problem mit dem Auto hat.

Es war unser allererster Besuch in Irland und wir sind mit den allerbesten Eindrücken nach Hause gefahren, nicht zuletzt dank Ihnen, liebe Familie Eich. Und die Marmelade war sehr lecker!

Andrea und Volker Wesenberg, Bielefeld
Petra u. Ralf Botta
Urlaubs-Bericht


Liebe Familie Eich,



nach einer erholsamen irischen Frühlingswoche sind wir wieder in Deutschland angekommen. Der Abschied fiel uns schwer, denn das Farmhouse ist so wunderschön, wir haben uns sehr wohl gefühlt.



Angefangen von der sehr gut ausgestatteten Küche, dem Luxus einer Geschirrspülmaschine, dem schönen Schlafzimmer mit der beheizbaren Unterdecke, große Betten, für jeden eine Bettdecke und der Ausblick aus dem Fenster mit der schönen Sitzbank. Die vielen Bücher, da ist für jeden Lese- Geschmack etwas dabei.



Der größte Schatz für uns war der berg- seitige Wintergarten, welch' ein schöner Aufenthaltsort! Wir haben dort die meiste (wache) Zeit verbracht. Mit den Nachtspeicheröfen haben wir keinen Vertrag, aber es war so warm genug, der Kamin im Esszimmer heizt sehr gut und die Heizung im Wintergarten ist auch für uns gut zu verstehen ...



Morgens aufstehen, eine Tasse Tee im Wintergarten trinken, zusehen wie der Tag erwacht, die Vögel zwitschern, die Schafe mähen, was will der Urlauber mehr ... Es ist so herrlich still, nichts stört die Ruhe.



Sehr gefreut haben wir uns über den Blumengruß und die selbstgemachte Marmelade. Jetzt wissen wir endlich, was Sie in den Sommermonaten in Irland machen - Brombeeren sammeln.



Begeistert waren wir auch von den Wandermöglichkeiten direkt vor der Haustür. Der Weg nach Eyeries führt über die Straße und den Beara Way, nach Allihies nimmt man die entgegengesetzte Richtung, für eine kleine Abendrunde ist der Weg zum Pub ("Urhan Inn") zu empfehlen. Der Untergrund auf dem Beara Way war teilweise recht feucht, aber so ist es in Irland... Gute Wanderschuhe sind empfehlenswert.



Wir danken für den Aufenthalt im Farmhouse, das auch für 2 Personen nicht zu groß ist, für die vielen aktuellen Tipps und die gute Wanderkarte im Wohnzimmer. Wettermäßig hatten wir - bis auf Schnee - alles gehabt: Irisches Wetter (Regen und Sonne mit herrlichen Regenbögen), gräuliches Wetter ohne Regen, Wind, herrlichen Sonnenschein, nachts einen sternenklaren Himmel.



Und zum Abschluss unserer Reise gab es noch traditionelle irische Musik im Pub in Allihies (jeden Sonntag 18 Uhr).



Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr ...



Petra und Ralf Botta, Hessen
Pohontsch/Sieveking
Old Forge
Liebe Familie Eich,



nach dem Sie uns Anfang September so freundlich in der Schmiede empfangen hatten, konnte unser Urlaub nur gut werden. Und so war es auch:

wunderschön, komfortabel und einmalig gelegen das Haus, reizvoll und beeindruckend die Umgebung und dazu noch schönstes Wetter. Uns hat nichts gefehlt.

Danke, dass wir noch einen Tag länger bleiben durften.

Das Bistro in Eyeries ist wirklich empfehlenswert, ein Lichtblick, ebenso der Kaffee im Coppermine-Museum.



Liebe Grüße aus Berlin

Monika Sieveking und Detlef Pohontsch

September 2015

Lothar und Gerlinde Stäps
August 2015
Liebe Familie Eich,



Vielen, vielen Dank für die Möglichkeit unsere Irlandsehnsucht noch in diesem Jahr so kurzfristig zu stillen.



Hier in Aughabrack ist Irland noch so wie man sich Irland nur im Traum vorstellen kann. Der Blick aus dem Panoramafenster zum Meer (Kenmare River)und die Berge von Iveragh mit dem Ring of Kerry, vor dem Haus die Schafe auf der Weide und nette Iren in der Nachbarschaft.

Was will man mehr?
Oliver und Jenny Kraft
Wir waren hier !
Liebe Regina und Achim !

Nochmals Dankeschön für unvergeßliche Ferien . So ein Paradies kann man nicht beschreiben . Man muß einfach mal hier gewesen sein , um Irland zu begreifen . Eure Gastfreundschaft war nicht zu toppen . Bis demnächst Olli und Jenny
Sabine und Karl-Heinz Müller
Aufenthalt im Farmhaus im August 2014
Liebe Familie Eich,



unser erster Irland-Aufenthalt hat nach einigen Tagen in Dublin und einer Woche in Galway seinen Höhepunkt in Ihrem wunderschön gelegenen und sehr gemütlichen Farmhaus erlebt. Wobei wir ganz am Anfang etwas gezweifelt haben, wo wir denn da gelandet sind. Wir kamen gegen Abend bei Regen von Galway und die kleine Küstenstraße zog sich endlos durch Rhododendron- und Farnwälder und war für unsere Verhältnisse sehr eng, sodass wir für 40 Kilometer sicherlich eine Stunde Fahrzeit brauchten. Das Zählen der Strommasten zum Auffinden des einsamen Domizils hat dann astrein geklappt und das Haus mit seinen vielen Zimmern, den zwei Wintergärten, den zwei gusseisern Öfen hat uns dann sofort überzeugt. Auch die beiden schön angelegten Gärten mit Fuchsien,Montbretien und blau blühenden Hortensien waren eine Pracht fürs Auge. Darüberhinaus die Blicke in alle Himmelsrichtungen über grüne Wiesen und Berge, das Meer und seine Buchten bis zur Halbinsel von Kerry ist bereits Erholung pur für die Seele, ohne dass man sich der Landschaft auf Schusters Rappen oder anders genähert hat!



Wir hatten das Gefühl, hier jetzt richtig in Irland angekommen zu sein. Wenn man Natur, Einsamkeit, kleine Dörfer und Wanderungen liebt, ist man hier richtig. Da wir gerne wandern, konnten wir hier direkt von der Tür weg losziehen über wunderschöne und gut ausgeschilderte Wege,immer wieder über kleine Treppen über Zäune hinweg an freilaufenden Schafen und Kühen vorbei. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich in Irland, in Galway und Umgebung konnten wir keine Wanderwege finden außer der kleinen und dort ziemlich befahrenen Straßen und das machte keinen Spaß!Die kleinen, engen Straßen hier auf Beara wurden nun für uns zum Vorteil,auch zum Wandern, da hier keine Busse fahren können und so der Tourismus hier Gott sei Dank noch nicht so einziehen kann wie beispielsweise auf dem Ring of Kerry. Letztendlich hat man aber landschaftlich alles hier, was zu Irland gehört: Berge, Meer, Klippen, Sandstrand bei Allihies(diesmal allerdings war das Meer zu kalt),Steinmäuerchen, Schafe ...und eine einzigartige Vegetation in dieser Ecke, sicherlich im Frühjahr am schönsten, wenn die Rhododendronwälder blühen! Dies blieb uns im August leider verwehrt.



Wir waren gemeinsam mit einem befreundeten Paar unterwegs und das Farmhaus mit seinen vielen gemütlichen und individuell eingerichteten Ecken bot uns auch genügend Platz, um uns einmal aus dem Weg zu gehen, was zur Erholung auch beiträgt. Jeder konnte sich zurückziehen, wenn er wollte. Aus der umfangreichen Bibliothek hat mich eines Ihrer Bücher mit 500 Seiten gerettet, da meine mitgenommenen Bücher irgendwie ziemlich schwere Kost waren, lesen aber für mich unbedingt zum Urlaub dazugehören, danke auch! Ebenso ist die Küche empfehlenswert und gut einrichtet, wir haben jeden Abend abwechselnd gekocht und immer im Wintergarten gegessen... nur die Küchenmesser könnten einen neuen Schliff gebrauchen.



Das Wetter war in unserer Woche auch sehr gnädig, wenige Regenschauer und überwiegend Sonnenschein und viel Wind. Da habe ich es sogar am ersten Tag geschafft mir bei einer längeren Wanderung einen kleinen Sonnenstich zu holen und das in Irland!!



Der einzige Wermutstropfen für uns als ehemalige Kölner war, dass wir den Pub mit dem Kölner Besitzer nicht gefunden habe oder habe ich da vielleicht was falsch verstanden? Mein Mann hatte extra ein Köln-T-shirt für diesen Herrn eingepackt, falls er nett gewesen wäre, hätte er´s bekommen.



Ja, zum Abschluss bleibt nur zu sagen, danke für diese wunderschöne Zeit in diesem Fleckchen Erde und eine Woche ist definitiv zu kurz,



Ganz liebe Grüße aus Freiburg und falls Sie es einmal in unserer Gegend verschlägt, so sind Sie herzlich willkommen,



Sabine& Karl-Heinz Müller



P.S. Ich habe in Irland die splinige Idee entwickelt, auf meine alten Tage vielleicht noch einmal ein neues Instrument zu lernen und dabei habe ich an die irische Harfe gedacht. Haben Sie als Musiker da vielleicht irgendwelche Kontakte oder Links, die Sie mir empfehlen könnten, um erstmal an eine Gebrauchte zu kommen?





Claudia und Roland Gross
Unser "Domizil" in Irland
Liebe Regina und Achim Eich,



wunderschöne 2 Wochen (Juni/Juli 2014) konnten wir mal wieder in Eurem idyllischen Farmhaus verbringen; auch Ursula, die das erste Mal in Irland war, wurde durch die phantastische Atmosphäre von unserer Irland-Begeisterung angesteckt. Und die Krönung: Dass wir Euch "leibhaftig" kennen lernen konnten - ich hoffe, Ihr konntet neben Eurem Arbeitseinsatz auch noch relaxen.



Wetter war klasse, viel Sonne, wenig Regen. Mich hat ja besonders begeistert, dass man bis 23:30 Uhr irische Zeit, was 0:30 Uhr deutscher Zeit entspricht, vor dem Haus oder im Wintergarten sitzen und - bei Tageslicht! - lesen konnte, wenn man nicht von der Aussicht und dem Sonnenuntergang gebannt war. Der Golfplatz in Berehaven (9 Loch, ziemlich anspruchsvoll, einige Bahnen über den Atlantik, 20 € greenfee für 18 Loch, Familienmitgliedschaft empfehlenswert: 300,00 €/12 Monate) hat uns fit gehalten. Aber auch die weiteren Golfplätze, z.B. Glengariff, Bantri und ein Links-Platz in Glenbeigh am Ring of Kerry, sind für Golfer sehr empfehlenswert.



Auf der Rückfahrt sind wir noch, mehr infolge Umleitung wegen eines Radrennens, den Ring of Kerry gefahren (wunderschön) und haben in Adare (vor Limerick) b&b-Station gemacht, sowie den dortigen Golfplatz (für Golfer ein Geheimtip, 18 Loch Parkland/25 € am WE)gespielt.



Also, wir haben unser "Domizil" in Irland gefunden - Farmhaus und Schmiede auf Beara. Immer wieder und zu jeder Jahreszeit.



Wir danken Euch für die sehr herzliche Aufnahme.



Herzliche Grüße, bis bald



Claudia und Roland Gross, Leipzig
Anja Jost
Farmhouse Juli 2013
Liebe Familie Eich,



nachdem wir uns nun leider wieder erfolgreich in Deutschland akklimatisiert haben, möchten wir uns auf diesem Wege nochmal ganz herzlich bei Ihnen für die Vermietung Ihres Hauses in Eyeries bedanken.



Wir hatten einen traumhaften Irland-Aufenthalt, leider nur eine Woche. Natürlich hat die Hitzewelle ihren Teil dazu beigetragen, und der Strand in Allihies mit diesem genialen Flusszulauf sein Übriges. Meine beste Freundin und ich haben Irland trotz vieler Reisen noch nie so erlebt, und der Sohn meiner Freundin glaubt inzwischen vermutlich, Irland hat südländischen Klimaeinfluss… ;-).



Aber ausschlaggebend für den Wohlfühlfaktor war neben dem Ring of Beara, der uns schon immer so sehr gefallen hat, sicherlich Ihr tolles Ferienhaus mit diesem unglaublichen Flair, der wunderschönen Lage und der Liebe zum Detail. Man konnte gar nicht anders, als sich dort zu Hause zu fühlen (zumal man tatsächlich NICHTS vermisst hat und ALLES gefunden, dank Ihrer Mühe). Schade, dass wir dank des Wetters keine Gelegenheit hatten, Sauna und Ofen auszuprobieren, dafür haben wir diesen sehr liebevoll gestalteten Außenbereich mehr nutzen können.

Ach, und hätten wir auch nur annähernd geahnt, dass ein solches Büchersortiment vorhanden ist, hätten wir uns einige Kilos im Flugzeug ersparen können; als wir ins Haus „eingefallen“ sind, waren neben den Wintergärten die Bücher das Erste, was uns begeistert hat (Malte hat das Mehrbett-Zimmer das "Zimmer der Leseratte" getauft).

Mit der Sympathie zum Ferienhaus ist übrigens die Neugier für seine Besitzer gestiegen – schade, dass wir Sie nicht kennengelernt haben.



Kurz zusammengefasst: Wir sind sehr froh, bei Ihnen untergekommen zu sein (wo wir doch schon die letzten Jahre mit diesem Haus im Internet geliebäugelt hatten) und zehren hoffentlich noch lange von unserem tollen Urlaub!





Viele liebe Grüße aus Mittelhessen







Anja Jost





P.S.: Das Telefonmasten zählen hat bei uns leider nicht geklappt (wir haben uns doch tatsächlich beide Male verzählt), dafür fanden wir die markanten Eckpunkte hilfreicher (Stromkasten und neue Häuser/Rasendreieck).
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